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 MYTHOS VII - in Vino Veritas?


Die allgemein bekannte Wahrheit im Wein liegt auf der schweren Zunge. Je mehr genossen, um so enthemmter gesprochen. Das ist schon seit Jahrtausenden bekannt. Doch wieviel Wahrheit bringt der Winzer in den Wein, und wie lässt er es den Kunden wissen?

Wir haben natürlich Thomas Hensel gefragt und der ist eigentlich davon überzeugt, dass der Verbraucher am Etikett gut ablesen kann, was er da kauft. Grundsätzlich muss auf den Etiketten immer der Alkoholgehalt angegeben und eine Inhaltsangabe angegeben sein.

Zudem muss erkennbar sein, welcher Hersteller den Wein in welchem Land abgefüllt hat. Bei deutschem Wein - ab der Stufe Qualitätswein mit Prädikat - ist es außerdem so, dass die Weine alle von der Landwirtschaftskammer verkostet und geprüft werden: Ist der wein unbedenklich?

Ist er sortentypisch? Hält er das, was das Etikett verspricht? Erst wenn das alles mit Ja beantwortet wird, bekommt der Winzer eine amtliche Prüfnummer, die das auch bestätigt.

Fazit: Die Winzer packen tatsächlich die Wahrheit des Etiketts in den Wein … und der Verbraucher vielleicht nach ein paar Gläsern die Wahrheit aus.



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