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MYTHOS VIII - Guter Wein macht gar keinen Kater?

Die männliche Katze ist wohl das verhassteste Tier nach einem geselligen Abend. So schön wie es in der Dunkelheit war, so sehr schmerzt das Tageslicht. Hat Wein in verschiedenen Qualitätsstufen seinen Anteil daran, oder liegt es nur an der Menge?

Für Winzer Thomas Hensel ist die Frage schnell beantwortet, denn ein guter Wein muss bei ihm vor allem zwei Kriterien erfüllen: Er muss schmecken und - vor allem - bekömmlich sein.

Ein Wein, der dem Verbraucher nach einer Flasche am Abend bereits einen unangenehmen Morgen bereitet, ist für Thomas dann einfach kein handwerklich guter Wein. Und das kann der Winzer - mit Erfahrung und Qualität - schon sehr gut beeinflussen.

Fazit: Je hochwertiger der Wein, um so niedriger die Gefahr, einen Kater zu bekommen … wobei es durchaus auf die Menge ankommt, die man trinkt!



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